Was bedeutet Palliative Care im Alltag von Bewohnenden, Mitarbeitenden, Angehörigen und Ärzten? Wer übernimmt welche Rolle? Welche Herausforderungen bestehen? Was hat sich in den letzten 20 Jahren innerhalb der Palliative Care verändert?
Stiftungsrätin Verena Bitterli begrüsst alle Anwesenden und übergibt das Wort zur Moderation an Andrea Roth, Stv. Geschäftsführerin, welche sich mit diesen und vielen weiteren Fragen an fünf Expertinnen wendete:
- Dr. med. Kathrin Müller, Allgemeine Innere Medizin FMH, Praxis Gartenstrasse Liestal
- Barbara Löw, Stv. Leiterin Pflege und Betreuung. Pflegeexpertin APN, Frenkenbündten
- Stefanie Kaufmann, Wohngruppenleiterin, HF, CAS Interprofessionelle spezialisierte Palliative Care, Frenkenbündten
- Susanna Sollberger, Pflegeexpertin, CAS Interprofessionelle spezialisierte Palliative Care, Brunnmatt
- Rosmarie Tufilli, Wohngruppenleiterin, HF, dipl. psychologische Beraterin FSB, Frenkenbündten
Eines war sehr gut spürbar: die gemeinsame Haltung. Palliative Care ist Teamarbeit und gute, transparente Kommunikation ist dabei essentiell. So ermöglich Palliative Care vieles. Angehörige fühlen sich sicherer, unnötige Hospitalisationen können verhindert werden und vor allem steht die Autonomie der Bewohnenden im Zentrum.
Ein sehr interessanter und auch etwas ergreifender Anlass. Denn Palliative Care ist etwas persönliches. Dies zeigten auch die offenen Stimmen aus dem Publikum.
Im Anschluss ging der Austausch bei Kaffee und Früchten weiter. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Teilnehmende.
Mehr Informationen zu Palliative Care:
Palliative Care im FRENKENBÜNDTEN
www.palliativ-woche.ch
